HASS REDE, OHNE REDE ZU BETREIBEN.

Hasse Rede, ohne Rede zu betreiben.

YouTube entscheidet sich also dazu Animationsfilme, die mit einem satirischen Kontext versehen sind, als sogenannte Hassrede zu brandmarken.

Soweit so gut.

Der Grund allerdings, warum ich weniger und weniger Muße entwickle, in dem Bereich politische Animationsfilmchen zu machen, liegt aber eher daran, dass die Resonanz auf meine Videos sehr niedrig im Verhältnis zu den Standard-Echauffierungs-Kommentar-Videos liegt.

Der Aufwand solcher Animationssequenzen ist gewaltig. Das Wirkungspotenzial betrachte ich als riesig.
Das Interesse daran aber auf Seiten der politischen Konsumenten ist nicht besonders hoch.

Ich selbst halte diese Art der Kommunikation, also mit Hilfe von Humor, „Kunst“, durch Unterhaltung, durch Leichtigkeit etc. für weit aus effektiver, um zu Menschen durchzudringen, mehr Menschen zu erreichen bzw. aufgeschlossen zu halten, als andauernde Empörungsvideos über die tägliche Politik.

Ich bin immer noch überzeugt davon, dass das nur so funktioniert. So wie ich die menschliche Natur und Psyche verstehe… und wie es die Metapolitik der letzten 30 Jahre ebenfalls gemacht hat.

Und da ich festgestellt habe, dass die regierungskritische Sphäre weniger bis nur mäßig empfänglich dafür ist, fällt es mir schwer, diesen Aufwand weiterhin zu betreiben. Einen Aufwand, den ich eigentlich für essenziell notwendig halte, um überhaupt noch Menschen zu erreichen.

Denn außerhalb der bereits bestehenden Zielgruppe, wird man mit den Echauffier-/Kommentar Vlogs keine Menschen mehr wirklich erreichen. So meine Ansicht dazu.

Das hätte immer über Leichtigkeit und Unterhaltung geschehen müssen. Gaming, Film, Serien, Subkultur, Humor, Charisma… Sind alles Verbinder.

Wir brauchen aber die Tragkraft der regierungskritischen Sphäre auf YouTube, um die Inhalte zu verbreiten. Also Leute die die Videos teilen. Der YouTube-Algorithmus stellt sich bei politisch inkorrekten Inhalten nämlich quer. Auf Animationskünstler, die keine regelmäßigen Videos hochladen können, pfeift der Algorithmus so wie so. Was aus geschäftlicher Sicht verständlich ist.
Deshalb hofft man ist man darauf angewiesen, dass die Videos manuell verbreitet werden und so Anklang zunächst innerhalb der Sphäre finden, wo sie die ersten nötigen positiven „Optics“ erhalten: Hohe Abonnentenzahl.

Das passiert aber nicht. Das einzige Kanalwachstum erreiche ich lediglich dann, wenn meine geschätzten Kollegen mich in ihren Videos einbinden und anschließend erwähnen. So meine bisherige Erfahrung.

Man kann den Leuten nicht vorwerfen, für was sie Interesse entwickeln. Aber ein Interesse an dieser Form der Unterhaltung wäre Grundvoraussetzung. Und diese fehlt in der politisch-regierungskritischen YouTube-Blase.
Das ist dann nun mal so.
Das liegt einfach nicht in ihrer Natur.

Die Leute wollen am liebsten einfach nur jemandem dabei zuhören, wie er sich über die selben Dinge, wie man selbst, immer und immer und immer wieder möglichst oberflächlich echauffiert bzw. die selben Leute doof findet, wie man selbst.
Blanker Tribalismus. Dinge zu denen bereits 2015 alles gesagt war.

Ich sehe ehrlich gesagt nicht mehr viel Potenzial in der politischen YouTube-Sphäre des deutschsprachigen Raums.
Und vor allem die nötige Kompetenz.

Zukünftig werde ich mich weniger politisch-künstlerisch ausleben und stattdessen subtil und mich im allgemeinen auf Popkulturelle Inhalte fokussieren. Entweder eigene, unpolitische Filme und Serien oder Parodien von Games, Serien und Filmen animieren.

Ich habe den Eindruck, es wird in „unseren Kreisen“ nicht richtig verstanden, welche Bedeutung es hat, über Wege der Unterhaltung, Kunst, Nerd-Subkultur Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen.

„Aber Dion, du lädst einfach zu wenig Videos hoch!“

Wenn das dein Argument sein sollte, bestätigt das nur, dass das Potenzial in diesen Sphären einfach nicht Vorhanden ist und Lethargie und Oberflächlichkeit das Maß definiert.

Wie gehts weiter?

Ich werde auf YouTube weiterhin Animationsvideos hochladen, doch nicht mehr den Schwerpunkt auf Politik legen. Und eventuell über einen neu aufgezogenen Kanal. Ganz bekommt man die Politik nie aus einem raus. Aber ich konzentriere mich einfach mehr auf andere Dinge.

Ich sehe einfach kein Potenzial mehr, dass sich innerhalb dieser Sphäre der Gesellschaftskritiker Zustandsunzufriedenen etwas bewegt.

10 Kommentare

  1. Voll ins Schwarze getroffen, du rechter Lump.

    Was wir in unserem Lager erleben, ist das Konzentrat aus der schlechtesten Eigenschaft der Deutschen vereint mit der hirnlosen Konsumgeilheit geistig Zurückgebliebener.

    Da wird sich stundenlang 5-Minuten-Meinungsvideos über „HAHA! CHEBL IST SO DUMM!!!1“ und „SKANDAL!! MEHRKILL MUSS WEG!!!1“ mit ohnehin immer denselben Inhalten reingezogen, am Ende ein wütender Kommentar in die Spalte gerotzt, mit dem man natürlich den Untergang Deutschlands verhindert hat…

    Man kann das Ganze mit einem Hund vergleichen, der tagtäglich von seinem Herrchen geschlagen wird. Der Hund jault auf, knurrt, bellt hin und wieder mal und fletscht vielleicht sogar die Zähne, aber er wird nicht weglaufen, oder gar zubeißen – also zumindest wenn es ein deutscher Hund ist.

    Und so verhält es sich auch mit den Empörvideos. Anstatt sich intellektuell mit Themen auseinanderzusetzen, sich fortzubilden oder auch künstlerisch-kulturellen Mehrwert wie Computerspiele, Lesekreise, Animationen oder Filme/Serien fernab des Mainstreams zu unterstützen, die aufgrund ihrer innovativen Strahlkraft das Potential haben, in der Tat unpolitische Massen zu mobilisieren, wichst man sich lieber jeden Tag empört darauf einen ab, wie die politische Elite das Volk mit Dreck bewirft.

    Und ganz ehrlich: das Volk hat es dann auch nicht anders verdient.

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    1. Es wird alles noch viel schlimmer bevor die Chance auf Verbesserung besteht, das muss uns, die den täglichen Wahnsinn und den Politiknachwuchs beobachten, doch allen klar sein. Leben heisst eben auch leiden und das Schicksal annehmen – von Rechten können Liberale viel lernen, z.B. auch, nicht am Massenmenschen zu verzweifeln.

      Die Christoph Daum Methode (den Leuten immer und immer wieder den gleichen „Mist“ in die Schädel zu hämmern) bleibt auch nicht ohne jede Wirkung, es werden Leute aktiviert. Das Problem ist die intellektuelle Qualität der Leute, die Mittelschicht ist (noch) zu satt, politisch faul und blind.

      Aber das wird sich alles ändern, das Wohlstandsniveau in Deutschland und Europa wird schon bald relativ stark absinken und die verbliebene Mittelschicht gleichzeitig immer massiver zur Ader gelassen werden, was zur Politisierung des Bürgertums führen wird.

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  2. Ich kann dich gut verstehen und stimme dir auch in einigen Punkten zu. Ja, es fehlt eindeutig an Kreativen in unserer Reihe. Ich habe insbesondere das Gefühl, dass insbesondere mehr Musiker sich positionieren müssten, da dort meiner Erfahrung nach das höchste Aktivierungspotenzial ist um Menschen mitzureißen. Es sind lediglich mal in der Hip Hop Szene einige Künstler aktiv, andere Bereiche wie Rock, Hardcore, Metal, Indie, EDM ist jedoch in komplett linker Hand und dort sind die meisten jungen Leute, die noch keine politisch gefestigte Position haben (wo beim Hip Hop die Konsumenten schon eher positioniert sind).
    Hydra Comics von EinProzent hat ja vor Kurzem den Schritt probiert mit Comics, jedoch lässt die Umsetzung meiner Meinung nach noch einiges zu wünschen übrig. Es wirkte sehr plump und viel zu offensiv auf mich, die Leute würden das merken dass so offensichtlich ein politisches Bild verbreitet werden soll, woraufhin der mentale Widerstand höher ist, als wenn eine subtile Beeinflussung insbesondere durch Wiederholung vonstatten geht (das haben ja auch die großen Medien und Künstler die letzten Jahre gemacht).

    Mein Aber kommt jedoch an dieser Stelle: Auch wenn es viel Arbeit ist und die Resonanz der Arbeit nicht entsprechend ist, frage ich mich was du an dieser Stelle erwartet hast. Dein Youtube Kanal hat ja momentan 17.500 Abonnenten, Niki (einer der größten Rant Blogs wie du sie beschreibst) widerum fast 240.000. Viele deiner Videos haben auf den ersten Blick oftmals doppelt so viele Aufrufe wie du Abonnenten hast, bei Niki hingegen sind es nur wenige, die mehr haben, viele hingegen haben sogar weniger Aufrufe als die Anzahl der Abonnenten.
    Das Wachstum deines eigenen Kanals mag frustrierend sein, jedoch halte ich deine weitergehende künstlerische Tätigkeit für enorm wichtig. Insbesondere Kooperationen oder grafische Unterstützung für höhere Bewegungen oder mögliche Werbemaßnahmen wären das meiner Meinung nach wert.

    Mein Eindruck ist, dass die Leute, die sich die Rant Videos reinziehen, meist schon in einem höheren Alter sind und auch nur in ihrer eigenen sozialen Blase agieren. Das Potenzial liegt aber insbesondere in den Jüngeren, die noch eher instabile soziale Strukturen haben und wo der Freundeskreis auch wechselhaft ist. Politische Statements müssen wieder cool werden, es muss wieder hip sein ein richtiger Rebell zu sein der sich gegen die Regierung positioniert wie es die Linken noch vor einigen Jahren getan haben.

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  3. Eigentlich schade. Was deine Videos von anderen unterscheiden hat war, dass sie die perfekte Mitte zwischen Humor und blankem Ernst getroffen haben. Dazu kommt noch, dass du dich auf Quellen bezogen hast und dein Video erst nach ausgiebiger Recherche auf die Menschheit losgelassen hast und nicht, wie die Meisten es machen, einfach so rausposaunst, was dir gerade in den Sinn kommt. Zwar können diese Videos an der momentanen Politik nichts verändern, aber sie können die Menschen darauf aufmerksam machen, was in der Gesellschaft alles Schief läuft. Sie können Leute davon abbringen, alles zu glauben was sie im Internet so gezeigt bekommen und dazu bringen sich in Zukunft mehr auf seriöse Quellen zu stützen und erst mal nachzuforschen, wie das denn jetzt wirklich ist, was Lena-Marie Roggenbrot da in ihrem Funkinterview gesagt hat.

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  4. Polit-Youtube ist nicht wirklich Meta-Politik sondern Politik, am Ende geht es darum Leute aufzuwiegeln. Das ist gut und wichtig, ein hoher Output nützlich, die Halbwertszeit der Produktionen gering, ein kultureller Wert praktisch nicht vorhanden.

    Perfekte Metapolitik (trotz unprofessioneller graphische Umsetzung) sind dagegen z.B. die Kriegsgeschichtsvideos von Major Eagle. Unzensierbar, für die Ewigkeit und Transporteur von Metabotschaften.

    Dion muss nur machen was Dion interessiert, allein oder in einer Gruppe, einfach Kultur schaffen und auch nicht über Metabotschaften nachdenken, die entstehen automatisch.

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  5. Da blutet einem das von den Animationen so hocherfreute Herz, und es ist durchaus verständlich das sich bei dem Macher dieser Kunstwerke Frust breitmacht. Meine Hoffnung bleibt groß, das sich ein probater Weg einer Veröffentlichung findet. Und ich muss an dieser Stelle auch auf eine Vermutung meinerseits verweisen, die annimmt, dass der/die Macher dieser Werke ebenfalls dieses Funkeln in den Augen und erbauliche Gefühl nach Vollendung empfunden hat/haben, dass keinem „Macher“ unbekannt sein sollte und sich auf den Betrachter überträgt. Der „Zauber der Kunst“ sozusagen. Aber wie hat ein Theodor Lessing so oder ähnlich einmal verlauten lassen: „Der Deutsche steht vor hohen kulturellen + künstlerischen Errungenschaften wie der Hund vor dem Apfel.“ Tja, bitter, aber schwer zu leugnen.
    Die Themenwahl zu ändern ist meines Erachtens ein nachvollziehbarer Schritt, allerdings wäre es nicht sinniger die Plattform zu wechseln? Denn: Alles andere wäre sich der Zensur zu beugen.
    Oder verkenne ich da etwas? Und die Macher dieser „herrlichen“ Werke wollten doch auch Ihre Meinung zu den politischen Verhältnissen im Land transportieren. Bestens gelungen! Nicht Viele sind mit einem zeichnerischen Talent dieser Ausprägung gesegnet, um so etwas in dieser Form zu realisieren zu können. Insofern ein herber Verlust für „die Szene“.

    In tiefer Trauer,
    ein verwahrloster Konsument

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  6. Mal sehen, ob mein Kommentar hier gewünscht ist. Ich bin eine von jenen links-grünen veganen Öko-Feministinnen, aber stets bemüht, mein Weltbild zu hinterfragen und keine Bubble um mich entstehen zu lassen. Weil ich überzeugt bin, dass uns politische Grabenkämpfe nicht weiter bringen.

    Insofern sind die Videos von zb achse:ostwest und Hirn statt Hetze ganz nett, um die Gegenseite zu beleuchten. Bei Argumenten funktioniert das gut, ich kann manchen Punkten zustimmen, andere Punkte ablehnen und bin am Ende persönlich ein Stück weiter gekommen.

    Bei Humor und Satire ist das schwieriger.
    An sich bin ich großer Fan von Kabarett und Satire. Aber beispielsweise die Karikatur von Neubauer, die sie als dumm und aufmerksamkeitsgeil darstellen soll, zielt nur auf sie als Person ab, obwohl sie einige gute Argumente hat und man an ihr auf der anderen Seite manches konkretes tatsächlich kritisieren kann. Das holt keinen ab, der sie nicht vorher schon nicht leiden konnte.

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    1. Es gibt immer Leute die keinen Humor haben und sich wegen jeder Kleinigkeit angegriffen fühlen. Sogar von Bildern. Es gab aber mal Zeiten, da hat man sich in der Allgemeinheit nicht so angestellt. Heutzutage können nicht mal mehr die besten Comedian ohne Probleme auftreten. Man kann es nicht jedem recht machen.
      Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, wie du so einen Schluss ziehst. Luisa Neubauer brabbelt ne Menge Unsinn und tritt auf wie jemand ignorantes der nach Aufmerksamkeit für sich giert. Das geht immer gut mit solchen Weltenrettermythen.
      Sie hat nicht umsonst den Spitznamen „Langstrecken Luisa“.

      Ihr gesamter Aktivismus basiert in großen Teilen auf Unvollständigkeit, einseitiger Nachplapperei und Alarmismus den es schon vor Jahrzehnten gab und für die auch damals schon Lobbys existierten, die daran ein Interesse haben.

      Eine von den Medien getragene und hofierte Persönlichkeit, die als edelmütig inszeniert wird. Ja, da setze ich einen Kontrast zu. Ich zeichne ein anderes Bild. Eines von dem was ich sehe.
      Es findet überhaupt kein Dialog statt und auch ist der Zeitpunkt eigentlich auch schon lange überschritten.
      Viel mehr ist es so, dass du ein Problem damit hast, dass ich diese Person auf die Schippe genommen habe. Aufmerksamkeitswirksam. Schmeicheln wollte ich ihr sicher nicht.
      Dass ich Grünenwähler irgendwo abhole ist utopisch.
      Grünenwähler sind meiner Erfahrung nach entweder sehr jung und naiv und damit auch oft nicht informiert, was man ihnen nicht zum Vorwurf machen kann – Nicht umsonst wollen die Grünen das Wahlalter runtersetzen, weil die Grünenwählerschaft eher nach Image und Verpackungsaufschrift geht, als substanziell den Inhalten auf den Grund zu gehen –
      oder sind als Erwachsene extrem ahnungslos und oft heuchlerisch.

      Ganz im Ernst, wer sich über eine doofe Zeichnung aufregt, der hat ganz andere Baustellen.
      Ich hab mit 10 Jahren auch mal ein Bild doof gefunden, als Sega für Sonic geworben hatte und darin Super Mario als fetten, unsportlichen Klempner dargestellt hat.

      Und doch bleibt es so. Durch beispielsweise Humor dringt man zu viel mehr Menschen durch. Aber eben nicht zu jedem. Das war auch nie das Ziel oder wurde behauptet.
      Auch ist es nicht so, dass dahinter kein argumentatives Fundament steckt. Den Fehler, das automatisch anzunehmen, machen auch sehr viele Leute.

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  7. „Die Leute wollen am liebsten einfach nur jemandem dabei zuhören, wie er sich über die selben Dinge, wie man selbst, immer und immer und immer wieder möglichst oberflächlich echauffiert bzw. die selben Leute doof findet, wie man selbst.“

    Die Zeiten sind bei mir längst vorbei,ich bevorzuge inzwischen Formate wie NuoViso,Antispiegel oder Wikihausen die weit über 1 Stunde dauern,teilweise sogar über 2 Stunden gehen.

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