Madame Giffey und die Doktorspielchen

Unsere allseits geschätzte Familienministerin Dr. Franziska Giffey, deren Politikerdasein wir leider nur wegen einer Kehlkopfmuskelschwäche zu verdanken haben, glänzte ja schon in der Vergangenheit durch diverse kleinere und größere Skandälchen. Egal ob es ihr Lebenslauf war, dessen Aufhübschung sogar der linksradikalen Journaille der taz zu viel war, oder der Besuch radikaler Moslems , die wie wir ja alle seit Heiko Maas wissen,

sowieso zu den besten Homies der SPD gehören, Franzi hat immer nur kurz gelächelt, sich irgendwie herausgepiepst und ist danach in der Versenkung verschwunden, bis der Shitstorm sich beruhigt hat.

Selbst als ihr Mann Karsten Giffey, seines Zeichens verbeamteter Tierarzt, der aber anstatt für Vater Staat lieber ungenehmigten Nebentätigkeiten nachgeht, bei denen er dann die Spesen aber dem Steuerzahler in Rechnung stellt, verurteilt wurde und seinen Beamtenstatus verlor, war sich Frau Dr. Giffey nicht zu schade, das Ganze unter den Tisch zu kehren. Gegen die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach (die LINKE, was denn auch sonst, ihr Trottel?) die offenbar keine Strafanzeige stellen wollte, um Franzi zu schützen, wurde genau deshalb auch ermittelt.

Und jetzt auch noch eine Plagiatsaffäre rund um ihren Doktortitel! Ich meine, wer hätte das, bei solch einer aufrichtigen und integeren Person wie Dr. Franziska Giffey auch erahnen können, dass ihre Doktorarbeit zu mehr als 1/3 aus so unschönen Dingen wie gefälschen Zitaten und fast ganze Seiten 1:1 – Kopien sind?

Da Frau Doktor aber eben ganz Politikerin ist, verzichtet sie generös in ihrem unendlichen Altruismus auf den Doktortitel. Der Verteidigungsminister und Multimillionär Karl-Theodor zu Guttenberg ist damals nach einer medialen Hinrichtung übrigens unter Tränen in den Augen zurückgetreten. Aber der war ja auch reich, ein heterosexueller Mann und ganz ganz dolle privilegiert.

Ihren Ministerposten (B11-Besoldung zzgl. Zulagen, also ca. 20.000 Eurinios/Monat) behält Madame natürlich und für den SPD-Vorsitz im Shithole Berlin bewirbt sie sich auch.

In Zeiten von Kurzarbeit und drohender Wirtschaftskrise muss Frau ja von irgendwas leben. Also denkt dran, dass ihr zumindest einen Arbeitsplatz sichert, wenn ihr eure nächste Steuererklärung abgebt, Froinde!

Es grüßt wie immer selbstgefällig,

Der Kapitalist

Veröffentlicht in

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s